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Verzeichnis

Bodegas von Jerez und der Provinz Cádiz

23 Bodegas gefunden

Umfasst die beim Consejo Regulador eingetragenen Bodegas und jene, die außerhalb arbeiten – innerhalb und außerhalb des Marco. Worin liegt der Unterschied

Warum hat jede Bodega ihre eigene Farbe?

Die Einträge tragen kein Foto, sondern eine eigens gezeichnete Illustration: Ihre Palette erinnert an die Landschaft, aus der das jeweilige Haus stammt. Das ist ein Farbtupfer, keine Einordnung: Bezeichnung, Gemeinde und Größe stehen auf den Etiketten jeder Karte.

  • Macharnudo Albariza und Gold
  • Carrascal geröstete Erde
  • Santiago Lehm und Dachziegel
  • Guadalquivir Grün des Ufers
  • Guadalete Flussblau
  • Costa atlantisches Türkis
  • Marisma salziges Grün
  • Campiña Ocker des Trockenlands
  • Tinto Granatrot der Sierra

Jerez de la Frontera

Bodegas Páez Morilla

Seit 1945

Das Haus, das den Jerez-Essig aus den Küchen der Bodegueros holte und auf den Markt brachte. Es begann 1910 als kleine Solera von Francisco Páez; sein Sohn Antonio machte daraus 1945 eine Bodega, die als erste Vinagre de Jerez Reserva und Gran Reserva ausbaute und verkaufte. Seit den Achtzigern entsteht hier auch stiller Wein: der weiße Tierra Blanca und Viña Lucía, der erste im Fass gereifte, abgefüllte Rotwein der Gegend.

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El Puerto de Santa María

Dominio de las Ánimas

Seit 2020

Thomas de Wangen und Lorna Cooper kamen aus Shanghai zurück, wo sie Wein importierten und vertrieben, um sich in der Lage Balbaína niederzulassen: zweiundzwanzig Hektar, biologisch und regenerativ bewirtschaftet auf Albariza vom Typ Tosca Cerrada, mit der Bodega auf den Mauern des alten Castillo de las Ánimas. Neben Palomino holen sie beinahe verlorene Sorten zurück — Tintilla, Perruno, Vijiriega, Mantúo de Pilas, Jaén blanco — und füllen mit ihrem Parallelprojekt Diatomists aufgespritete Weine nach Lage und nach Fass ab.

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