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Verzeichnis

Bodegas von Jerez und der Provinz Cádiz

65 Bodegas gefunden

Umfasst die beim Consejo Regulador eingetragenen Bodegas und jene, die außerhalb arbeiten – innerhalb und außerhalb des Marco. Worin liegt der Unterschied

Warum hat jede Bodega ihre eigene Farbe?

Die Einträge tragen kein Foto, sondern eine eigens gezeichnete Illustration: Ihre Palette erinnert an die Landschaft, aus der das jeweilige Haus stammt. Das ist ein Farbtupfer, keine Einordnung: Bezeichnung, Gemeinde und Größe stehen auf den Etiketten jeder Karte.

  • Macharnudo Albariza und Gold
  • Carrascal geröstete Erde
  • Santiago Lehm und Dachziegel
  • Guadalquivir Grün des Ufers
  • Guadalete Flussblau
  • Costa atlantisches Türkis
  • Marisma salziges Grün
  • Campiña Ocker des Trockenlands
  • Tinto Granatrot der Sierra

Jerez de la Frontera

Bodegas Espinosa de los Monteros

Die Bodega Las Bóvedas von Antonio Espinosa de los Monteros birgt nur hundertfünfundzwanzig Fässer zu sechshundert Litern, bestimmt für VORS-Weine und alte Brandys: ein Palo Cortado, ein Amontillado, ein Oloroso und der Fino Atávico. Nebenan liegt der Salón de Cuerdas mit über vierhundert Instrumenten des 18. und 19. Jahrhunderts, in vierzig Jahren zusammengetragen — eine der bedeutendsten Sammlungen Europas — und ein ethnografisches Museum mit mehr als elfhundert Stücken aus dem Umland von Jerez.

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Jerez de la Frontera

Bodegas Faustino González

Seit 1972

Ehemalige Stallungen an der Cruz Vieja im Viertel San Miguel, in die Faustino González 1972 Soleras von 1789 aus dem Alcázar von Jerez brachte. Als Almacenista belieferte das Haus Lustau, Williams & Humbert und Wisdom & Warter, bis die Erben 2014 beschlossen, einen Teil des Weins unter eigenem Namen herauszubringen: Cruz Vieja. Vergoren wird weiterhin im Fass, mit eigenen Hefen.

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Jerez de la Frontera

Bodegas Herederos de Nicolás Martín (Viña La Constancia)

Seit 1969

Fünfundzwanzig Hektar eigene Reben auf dem Cerro Santiago, innerhalb von Macharnudo Alto, die der Spediteur Nicolás Martín 1969 pflanzte, bevor er die erste Halle baute. Der Weinberg ist fast ganz Palomino, dazu fünf Prozent Pedro Ximénez, der in der Sonne getrocknet wird. Im Weintourismus gehört das Haus zu den aktivsten des Marco: Blindverkostungen, Abendessen zwischen den Reben und Geländewagentouren.

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